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25% Informationsverlust bei fremdsprachigen Texten

Informationsverlust

25% Informationsverlust bei fremdsprachigen Texten

Hirnforscher finden immer mehr Hinweise, dass die Muttersprache unser Denken massgeblich prägt und unser Leben beeinflusst. Eine Studie unter Medizinern ergab, dass 25% der Informationen in Fremdsprachentexte verloren gehen.

Deutsch war weltweit die wichtigste Wissenschaftssprache. Heute wird in den Naturwissenschaften immer mehr oder fast alles auf Englisch publiziert. Die internationalen Diskurse werden in Englisch geführt und die wichtigsten Zitationsverzeichnisse listen vornehmlich englischsprachige Bücher und Zeitschriften auf. Auch in der Lehre spielt das Englische eine immer stärkere Rolle: nicht nur als Sprache, in der Texte gelesen werden, sondern in der gesprochen, gelehrt und geschrieben wird. So gibt es im deutschsprachigen Raum immer mehr englischsprachige Masterstudiengänge.

Der Lerneffekt spricht allerdings für ein Festhalten an der Muttersprache. In einer Studie unter Englisch sprechenden schwedischen Physikstudenten, die im «European Journal of Physics» erschien, wurde nachgewiesen, dass die Studenten in der Fremdsprache spürbar weniger gelernt hatten. Zu einem ähnlichen Ergebnis kam eine Studie unter Medizinern. 25 Prozent der Informationen eines Textes gingen demnach verloren, wenn die Fachliteratur auf Englisch gelesen wurde.
 

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